Als Teil einer begehbaren Theaterinstallation zum Thema „Todsünden“ inszenieren wir für das Stadt:Kollektiv des Düsseldorfer Schauspielhauses Hochmut als Publikumsritual.
Er gilt als schlimmste der Todsünden, weil sich hier in letzter Konsequenz der Mensch über seinen Schöpfer erhebt. Ist KI „nur“ der Versuch, die Vergänglichkeit abzuschaffen? Oder bringt die Forschung daran letztlich eine dem Menschen überlegene Superintelligenz hervor? Wer formt hier wen, wer erhebt sich, wer wird erniedrigt werden? Und sind wir darauf stolz?
Premiere ist am 25. September 2026 im Central, Düsseldorf.
https://www.dhaus.de/programm/a-z/7-todsuenden7-kuenstlerinnen7-orte
Kommentare von Björn